Die EB-Institutionen Vorarlbergs respektieren gegenseitig ihre Autonomie. Sie sehen die Tatsache, daß sie zueinander im Wettbewerb stehen können, als fruchtbringend an.
Im Interesse der gemeinsamen Ziele und Aufgaben informieren sie einander über ihre Vorhaben und laufenden Projekte. Sie suchen Kooperation, wo gemeinsame Anstrengungen zielführender sind.
An Entscheidungen der Vorarlberger EB, die von gemeinsamem Interesse sind, werden alle Betroffenen soweit als möglich beteiligt. Wo das nicht möglich ist, sollen die Entscheidungen für die Betroffenen zumindest transparent gemacht werden.
Die Arbeit in den EB-Institutionen fördert die Lernbereitschaft und Lernfähigkeit aller dort Tätigen. Durch das Schaffen individueller Freiräume können die Mitarbeiter Eigeninitiative entwickeln. Sie sollen getreu ihren Aufgaben und Zielsetzungen mit Engagement ihre Anliegen vertreten.

Durch das Schaffen individueller Freiräume können die Mitarbeiter Eigeninitiative entwickeln. Sie sollen getreu ihren Aufgaben und Zielsetzungen mit Engagement ihre Anliegen vertreten.
Aus dem Bewußtsein, daß Arbeits- und Lernprozesse in der EB aus Geben und Nehmen bestehen, ergibt sich die Notwendigkeit partnerschaftlichen Verhaltens. Dieses bedingt die Achtung vor den Interessen und Bedürfnissen aller Beteiligten und erfordert das Bemühen um Kooperation.
Den Teilnehmern und Interessierten wird die Möglichkeit eingeräumt, an der Gestaltung der Bildungsprogramme aktiv mitzuwirken.
Von den Lehrenden wird erwartet, daß sie sich auch selbst als Lernende verstehen und an ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung arbeiten. Zur Unterstützung bei diesem Bestreben gibt es Erfahrungsaustausch sowie Angebote zur Aus- und Weiterbildung für Lehrende.
Die Kommunikation soll offen, direkt und fair sein. Wichtig ist dabei, einander zuzuhören, die Gedanken und Anregungen anderer aufzugreifen, Zustimmung, Vorschläge und Bedenken zu äußern, sowie gegebenenfalls Kritik konstruktiv zu üben. Die Informationswege sollen klargelegt und offen gehalten werden. Dazu wird von allen die Bereitschaft erwartet, die nötigen Inhalte im erforderlichen Umfang zum entsprechenden Zeitpunkt weiterzuleiten.
Die Informationswege sollen klargelegt und offen gehalten werden. Dazu wird von allen die Bereitschaft erwartet, die nötigen Inhalte im erforderlichen Umfang zum entsprechenden Zeitpunkt weiterzuleiten.
Der Bekanntmachung der EB-Angebote kommt in einer Informationsgesellschaft zentrale Bedeutung zu. Die Medien sollen wissen, daß sie uns dabei ein wichtiger und unentbehrlicher Partner sind. Die EB-Institutionen bringen aktuelle Themen und Anregungen ein. Sie bemühen sich um laufende, ehrliche und möglichst knappe Information an die Medien.
Darüberhinaus werden die EB-Institutionen in einer gewissen Regelmäßigkeit gemeinsam - als "Vorarlberger EB" - an die Öffentlichkeit treten.
Die Vorarlberger EB pflegt aktiv ihre Beziehungen zu öffentlichen Bildungs- institutionen, um die Bildungslandschaft mitzugestalten.
Eine Kooperation zwischen einzelnen EB-Institutionen und öffentlichen Bildungsträgern ist wünschenswert und sinnvoll, damit bestehende Ressourcen gemeinsam genützt werden können.
Die EB-Institutionen verwirklichen in kritischer Loyalität den Bildungsauftrag ihrer Geldgeber und Trägerorganisationen. Sie fördern damit deren öffentliches Ansehen. Im Gegenzug erwarten sie sich von ihren Trägern Unterstützung und Selbstständigkeit bei Planung und Durchführung des Bildungsangebots.

Satzung

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